Maximilian Grieß und ich: Das Business Baby und ihr bossy, ähm, busy Mentor Max
Bei Max habe ich während der Gründungsphase zwei Seminare besucht. Ich fand die so gut, dass ich ihn danach anrief. Hier unsere Story.

Mir macht die Zusammenarbeit mit Teresa großen Spaß, da sie neues Wissen wie ein Schwamm aufsaugt und ihre angeblichen „Business-Baby“-Fragen spannende Themen aufwerfen. Ich schätze Teresa vor allem wegen ihrer herzlichen Art und den kreativen (und manchmal etwas verrückten) Ideen – die, sobald es um Strukturen geht, alles durcheinander bringen und wie ein Wirbelwind durch meine Systeme und Methodiken fegen. Aber vielleicht schätze ich Sie auch gerade deswegen umso mehr, da es mit ihr nie langweilig wird.

Mentor Max. Hach. Ich habe fast das Gefühl mich entschuldigen zu müssen, habe aber gelernt, dass man sich lieber bedanken solle. Was ich hier tue.

Warum wir zusammen arbeiten = was ich nicht kann

Max ist einfach ein absoluter Vollprofi. Und glaubt es mir bitte: So leicht bin ich nicht zu beeindrucken. Im Gegenteil: Wer mich besser kennt, weiß, dass ich extrem kritisch und muffig sein kann und echt sehr hohe Ansprüche habe. Wenn ich eine Corporate wäre, dann wäre Max auf jeden Fall der Vertriebsmensch. Denn Vertrieb kann er wie niemand anderes. Er arbeitet seit Beginn seines Studiums im #Consulting Team und bei der Göttinger #Sales Academy. Und wo wir gerade bei Sales sind: Ich habe ja immer Sorge, etwas salesy wirken zu können, aber es gibt keine Paranoia, auf die Max keine Theorie, Methode oder sonst was Handfestes aus dem Hut zaubern kann – und wenn es nur irgendeine mega clevere Gegenfrage ist. Vertriebler halt! Ich habe sogar ein Notizbuch, wo dick und fett #Mentor Max drauf steht. Darin befindet sich das gesammelte Wissen, was ich von ihm gelernt habe (mehr weiter unten).

Wie wir zusammenarbeiten

Storytelling ist Netzwerken. Und das habe ich in der Zusammenarbeit mit Max gelernt: Während meiner Gründungsphase musste ich für Fördergelder verschiedene Weiterbildungen machen und auf Zertifikate-Jagd gehen. Bei zwei Seminaren (Thema Netzwerken und Vertrieb) habe ich besonders viel gelernt – und beide hat Max gehalten. Erstens waren beide Seminare gut designt, also abwechslungsreich und mit vielen Übungen usw., und zweitens hat Max eine tolle Art: Er ist ein sehr loyaler und verbindlich-höflicher Mensch. Ich habe während meines ersten Jahres insgesamt #vier Workshops ausgearbeitet, für die seine beiden Seminare Pate gestanden haben. Aktuell arbeite ich von meinen vier #Workshops jeweils einen Ganztages-Vertiefungsworkshop mit einer Partnerin oder einem Partner von mir aus: Und natürlich kommt für das Modul 1 (Digitales Netzwerken) niemand anderes in Frage als Max! Der Ablauf steht, das wird der Hammer. Denn die Zusammenarbeit ist einfach grandios!

Was ich von Mentor Max gelernt habe

Max und ich haben jetzt ein Jahr tatsächlich nur an meiner Person gearbeitet. Wir haben uns wöchentlich jeden Mittwoch Morgen um acht Uhr getroffen und Themen besprochen, die sich im Gründungsjahr bei Teresa so angesammelt hatten. Und das waren viele: Wie mache ich eine Bedarfsanalyse, wie schreibe ich ein richtig gutes Angebot, was gibt es alles bei Preismodelle usw. Er hat mich echt extrem aufgebaut und ich weiß gar nicht, wie ich ihm das Mentoring jemals danken soll („das Eigentliche ist unepisch“: Das Echte ist schlichtweg nicht erzählbar). – Manchmal diskutieren wir auch über mein Lieblingsthema New Work, weil er gerade seine Masterarbeit über agiles Arbeiten schreibt. Und wenn er mir mal einen seltenen Einblick gewährt, muss ich da natürlich mitmischen: Der Newworkshop Eichsfeld ist schließlich einer der Gründe, warum ich mich überhaupt auf die Gründungsreise gemacht habe und warum ich in Folge so tolle Menschen wie Max kennengelernt habe.

Max, auch wenn ich dich manchmal in den Wahnsinn treibe, nein, WEIL ich das tue: DANKE.

Mehr
Artikel:

Nach oben